Schokoladebrot

Dieses mal gab es Schokoladebrot.

Als Rezept diente mir das Schokoladebrot vom Ploetzblog als Vorlage. Abgeändert habe ich allerdings ein paar Sachen.

Als da wären:

  • Den Alpenroggen musste ich durch eine 50:50 Mischung aus Vollkornroggen und „normalen“ Roggenmehl ersetzen.
  • Anstatt Dinkelmehl nahm ich Weizenmehl. Allerdings war die Teigreife um einiges (ca. 6h.) länger, als im Originalrezept.
  • Keine 60% Schokolade, sondern ein Schokonikolaus kam in den Teig ;-).

 

Das Originalrezept:

Sauerteig

  • 275 g Alpenroggen (1370)
  • 275 g Wasser (50°C)
  • 55 g Anstellgut
  • 6 g Salz

Vorteig

  • 55 g Dinkelmehl 630
  • 55 g Wasser
  • 0,06 g Frischhefe

Hauptteig

  • Sauerteig
  • Vorteig
  • 220 g Alpenroggen (1150/997)
  • 80 g Wasser (45°C)
  • 80 g Schokolade 60% (flüssig, 30°C)
  • 7 g Salz

Fazit des Ganzen: Wunderbares Brot, ansprechender geschmacklicher Kontrast zwischen sehr leichter Süße und dem Roggensauerteig. Geruch erinnert ganz leicht an Schokolade.

Wird auf jeden Fall wieder gemacht. 🙂

Lecker schräg.
Lecker schräg.
Aperture: 2Camera: Redmi Note 4Iso: 170
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Mein erstes Weißbrot.

Seit ein paar Wochen probiere ich mit Roggenmehl ein vernünftiges Brot herzustellen. Die ersten Versuche gingen eigentlich voll in die Hose. Danach wurde es immer besser. Hier ist, als Anfang meiner Dokumentation, mein erstes Weizenbrot zu sehen. Ich finde, schon mal nicht schlecht. 🙂

In der nächsten Zeit werden mehr Beiträge meiner Hobbies wieder auftauchen. Darunter wieder das Biken, meinen Arcadeautomat und natürlich: mehr Brot. Immer schön mit Rezepten und Fotos 🙂

 

Weizenbrot
Weizenbrot
Weizenbrot
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Reischach übers Würzjoch

Am 4. Juli fuhr ich in das Pustertal. Eigentlich wollte ich über das Grödnerjoch fahren, musste allerdings meine Route aufgrund des schlechten Wetters in den Bergen ändern.

Übers Würzjoch ging es dann Nach Brixen und von dort aus wieder über das Pustertal zurück nach Reischach. Eine sehr schöne Route, eher etwas für Profis. Amateure kommen eher nicht an einem Tag durch. Auch empfehlenswert wäre es, ein Rennrad anstatt das MTB  zu verwenden.

Insgesamt waren es 2400 Höhenmeter auf 100km länge. Die Karte gibt leider nicht den exakten Streckenverlauf wieder, da ich das Navi nicht zur Trackaufzeichnung verwenden konnte.

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Reischach Reischach

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Reischach Reischach: 46.775798, 11.952694

Wenig Text, dafür gibt es einige Bilder. 🙂

Kleine Abendrunde

Leider hatte ich in den letzten Tagen mein GPS nie dabei und so konnte ich keine Routen zur Verfügung stellen. Hier ist allerdings wieder mal eine Kleine. Ich versuche, mein GPS öfters mitzunehmen, damit ich wieder mehr Ausfahrten loggen kann.

Der Weg führte diesmal über Hangnach nach Hergensweiler und dann über Lindenberg – Langen zurück. eine schöne, mittlere Route. Empfehlenswert.

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Kleien Abendrunde

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Kleien Abendrunde: 47.556241, 9.795590

Hard – Konstanz – Meersburg – Hard

Mit schlechten Wetter startete ich heute um 10.30 meine Bodenseerundfahrt, allerdings nur um den Untersee. Meine Erfahrungen dazu: Schlechtes Wetter ist kein Grund, nicht Rad zu fahren. 120 Km später kam ich, durch ein Gewitter vollkommen durchnässt wieder in Hard an.

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Unterseerundfahrt

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Unterseerundfahrt: 47.580195, 9.465497

Hard – Bödele – Egg – Hard

Am 28. April um 1800 gab es ein kleines Workout über das Bödele. Ich wusste zwar, dass es nicht warm werden würde, aber so kalt hatte ich mir die Abfahrt nach Schwarzenberg auch nicht vorgestellt 😉

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Hard Bödele

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Hard Bödele: 47.448942, 9.801702

Hard – Doren – Oberstaufen – Lindenberg und zurück.

 

Heute gab es mal eine grössere Runde. Von Hard ging es mit angenehmen Temperaturen aus nach Langen. Dort entschied ich mich nicht für die schon geplante Route über Weiler, sondern über den nach Doren zu fahren. Von dort führte es mich, weil noch mehr als genug Kraft und Akku *smile* vorhanden, über Riefensberg nach Oberstaufen. Bei Oberstaufen gab es die einzige kurze Pause um den Akku zu wechseln. Und von dort dann wieder nach Lindenberg und über Hohenweiler zurück nach Hard.

Die Fotos wurden immer während der Fahrt über das GPS gemacht.

 

Und hier die zugehörige Karte.

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 : 47.544803, 9.864237

Von Hard nach Appenzell.

Letztens führte es mich von Hard aus am Rheindamm entlang auf der Schweizer Seite am Bruggerloch vorbei nach Mäder. Dort gab es starken Gegenwind. Danach ging die Tour weiter nach Montlingen und Eichberg, bis der Anstieg Richtung Appenzell begann. Mit einem Powerpack ging es dann bis Appenzell und von Dort über St. Gallen zurück nach Hause.

Fazit: eine wunderschöne, abwechslungreiche Tour. Leider gibt es keine Fotos, da dies eine meiner ersten Touren war. Das Tracking startete erst ab Lustenau. GPX kann man sich wie immer unter der Karte herunterladen.

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Von Hard nach Appenzell

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Von Hard nach Appenzell: 47.407465, 9.532735

Meine dritte Ausfahrt.

Heute ging es von Hard nach Friedrichshafen. Da ich etwas „Tretfaul“ war und ich meine 2 Powerpacks mal etwas ausreizen wollte, ging es mit voller Kraft los. Im Turbomodus.

Die Route führte mich von Hard über Lochau-Lindau nach Oberlangau und von dort nach Friedrichshafen und am See wieder zurück. Da Sonntag war, waren die Strassen auf denen ich fuhr angenehm ruhig. Bemerkenswert war auf einen Teilstück der immens breite Forstweg, welcher Menschenleer war.

Der Akkuwechsel fand dann in Langenargen bei der Rückfahrt statt, wo es praktischerweise auch eine Ladestation gibt. Schön anzusehen das Schloss Montfort.

Die Fotos wurden alle mit dem Garmin-GPS aufgenommen und sind daher nicht von guter Qualität. Am unteren Rand der Karte gibt es die Möglichkeit, die GPX Datei herunterzuladen.

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Hard - Friedrichshafen

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Hard - Friedrichshafen 47.483337, 9.696808 Hard, Österreich (Routenplaner)